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Nach der völligen Besetzung der Kolonie durch die Südafrikanisch Union 1915, führte man die englische Währung ein. Die bis dato umlaufenden Reichsmarkscheine sowie auch die Seitz-Noten wurden für ungültig erklärt. Durch die völlig unvorbereitete Währungsumstellung fehlte es jedoch an allen Ecken und Enden an Klein- und Wechselgeld. Abhilfe versprach man sich dadurch, dass man großen Firmen die Möglichkeit einräumte, Notgeld zu 10, 25, 50 Pf, 1 Mark, 2 Mark und 3 Mark auszugeben.
Die Khan Kupfergrube machte von dieser Regelung Gebrauch und brachte Notgeldscheine zu 25, 50 Pfennig und zu 1 Mark herraus. Möglicherweise wurde auch noch Scheine zu 10 Pfennig sowie 2 und 3 Mark ausgegeben. Diesesind aber bis Heute nicht belegt.
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